Zurück zum Alentejo: „El Chispas“ wiederholte den letztjährigen Triumph in Grândola.
Der Venezolaner Leangel Liñarez (Tavfer/Ovos Matinado/Mortagua) Er wird Grândola nie vergessen als den Ort im Alentejo, an dem er zwei der köstlichsten Triumphe seiner Profikarriere errang.
Zurück zum Alentejo: Der Uruguayer Thomas Silva „erklimmt“ den Bergfried der Burg Beja.
Der uruguayische Korridor Caja Rural/Seguros RGA nutzte die letzte Kurve auf dem Kopfsteinpflaster des Largo de Santo Amaro, in Beja, fĂĽr uns zuletzt 350 Meter materialisieren sich mit einem Sieg in der ersten Etappe der Volta ao Alentejo/CrĂ©dito AgrĂcola, die Ăśberlegenheit, die sein Team während der gesamten Saison auf der StraĂźe zeigte 168 km.
Zurück zum Alentejo: Castro Verde erhält den Start der Volta und der 1. Etappe. Die Burg Beja „sieht“ das Ende der Tirade.
Castro Verde wird morgen um sein 11.15 Stunden die Etappe fĂĽr die Abfahrt der 1. Etappe des 41. Volta ao Alentejo CrĂ©dito AgrĂcola, wobei die „Hauptstadt Campo Branco“ der neunzehnte Ort ist, an dem der Start des Rennens stattfindet. Das Ende der Etappe findet am Largo de Santo Amaro statt, den Bergfried besitzen, die Beja Castle, als „Oberster Vormund“.
Landwirtschaft: Staatliche Subventionen stoppen Bauernproteste nicht.
Gruppiert um die Zivilbewegung fĂĽr Landwirtschaft (MCA) Die Landwirte akzeptieren die von der Regierung angekĂĽndigten Subventionen nicht und werden die StraĂźenkĂĽrzungen vorantreiben. Es gibt diejenigen, die den Abgang des GAP-Managements verteidigen.
Bauern: Sie fordern eine Verbesserung der Bedingungen und eine Aufwertung des Sektors. Morgen blockieren sie StraĂźen.
In der Initiative, unter dem Motto “Unser Ziel ist Ihr Hunger”, Die kĂĽrzlich gegrĂĽndete Zivilbewegung fĂĽr Landwirtschaft beteiligt sich, was sich darstellt als “eine zivile und ĂĽberparteiliche Bewegung, die Landwirte und Zivilgesellschaft zur Verteidigung des Primärsektors vereint”.